Schneller Lauf bei Minus 3 Grad

Gestern Abend ging es eigentlich von der Kälte her. “Lediglich” Minus 3 Grad zeigte das Thermometer an. Auch wenn es vielerorts Eisregen und Glätte gab – bei mir ging es super zu laufen. An ein paar Stellen klebte mir der feuchte Schnee an der Sohle, was das ganze etwas rutschig machte, aber ich habe den ersten richtig schnellen Lauf des Jahres mit einer Pace von 5:33 km/h hingelegt.

Dank dem Tipp von Gerd bzgl. der Auto-Lap beim Garmin Forerunner 405 habe ich jetzt eine noch bessere Übersicht beim Laufen und bei meiner anschließenden Auswertung. Ich kann nur jedem Empfehlen dies umzustellen, so bekommt man nach jedem Kilometer eine Meldung wie schnell man den letzten gelaufen ist. Bisher musste ich mir das ganze immer im Kopf ausrechnen – da wirst verrückt :-)

Das einzigste was mich im Moment nervt, der Garmin Forerunner 405 scheint ein Problem mit den Höhenmetern zu haben. Vergleicht man diese beiden Läufe miteinander, zeigt er bei beiden jeweils andere Höhenmeter an.

Beide Daten sind exakt die gleichen Strecken mit ähnlicher Geschwindigkeit gelaufen.

Hat jemand von euch schon ähnliches beobachtet?

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6 Responses to Schneller Lauf bei Minus 3 Grad

  1. Du bist einmal rückwärts und einmal vorwärts gelaufen. Aber wenn man bedenkt, dass Du das in fast der gleichen Geschwindigkeit geschafft hast ohne Knoten in den Beinen – Alle Achtung :lol:

  2. Hannes says:

    Die Höhenmessung kann man bei den Forerunnern leider größtenteils vergessen. Ich nutze bei SportTracks inzwischen das Plugin “Elevation correction” – damit ergibt das Diagramm bisher meistens einen Sinn.
    In so einem Maße wie bei dir sind mir die Daten noch nie durcheinander gekommen.

  3. Jens says:

    es sollte einen auch nachdenklich machen, wenn Start und Ziel bei einem Rundkurs nicht auf der gleichen Höhe liegen ;)
    Nettes Feature, aber scheinbar völlig unbrauchbar.
    Wie erfolgt dort eigentlich die Höhenmessung? Es ist ja kein barometrischer Höhenmesser. Dann vermutlich über die GPS-Satelliten?

    Egal, ich will trotdem einen 405er haben ;)

  4. Gerd says:

    Ich habe ja schon geschrieben, dass die Höhenmessung mittels Satelliten für die Tonne ist. Das stimmt absolut nie. Ich habe es jedenfalls noch nie erlebt.
    Die Höhe musst Du dir anders besorgen.
    Z.B. GPSies!

  5. …ich hab noch eine Idee zur Höhenmessung:

    Du bohrst ein horizontales Loch in den Berg welchen Du hochlaufen willst. Bohre dieses Loch tief genug. Dann lasse dort Wasser rein laufen bis das Loch voll ist. Jetzt nehme ein langes Bandmaß und stecke es in die Tasche Deiner Laufjacke. Setze einen Korken auf das grade gebohrte Loch und dann fange an zu laufen. Wenn Du an der höchsten Stelle angekommen bist bleibst stehen und bohre dann ein Loch vertikal nach unten bis Du keinen Widerstand mehr spürst. Ziehe den Bohrer heraus und schaue ob er nass ist. Wenn ja, dann hole Dein Bandmaß aus der Laufjackentasche und lass es in das grade gebohrte Loch hinab. So kannst Du ganz bequem die Höhe messen welche Du erklommen hast.

    Sollte das Bandmaß nicht lang genug sein, dann hast Du pech gehabt und solltest Dir so eine Armbanduhr kaufen die über Satellit sowas macht.

    Viel Spaß beim Sport
    Lutz Balschuweit

  6. markus says:

    Ach ich brauch eigentlich gar keine Höhenmessung, wäre nur cool gewesen für bestimmte Trainingsstrecken.

    Ansonsten liebe ich den Garmin Forerunner 405, weil ich hier endlich mal sehe wo ich gelaufen bin. Es macht einfach verdammt viel Spaß – auch wenn es mit Handschuhen und feuchten Fingern unmöglich ist den Touchring zu steuern.

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